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Die Personen

Florian Langenbeck

Florian Langenbeck

Inhaber, handelt seit Mitte der 80er Jahre mit his­to­ri­schen Bau­ma­te­ria­lien.

Seit Anfang der 90er Jahre liegt sein Schwer­punkt bei his­to­ri­schen Türen und Bes­chlä­gen. Schon lange werden die schön­sten Fund­stücke nicht mehr ver­kauft, son­dern nur als Vor­lage für eine even­tu­elle Repro­du­ktion ges­amm­elt.

Die Auswahl aus dieser um­fang­rei­chen Samm­lung sowie die Be­ra­tung hi­nsich­tlich stil­is­ti­scher und tech­ni­scher Fra­gen sind seine Haupt­auf­gaben in der Firma Replicata.

Verena Kohlbrenner

Verena Kohlbrenner

Inhaberin, blickt auf eine lang­jährige Mit­ar­beit in der Firma Flo­rian Lan­gen­beck zurück und ist für alles zu­stän­dig was Chef­innen­sache ist.

Sie ist also ver­ant­wort­lich für den or­ga­ni­sa­to­rischen Rah­men, ohne den auch schö­ne Dinge nicht zu­ver­lässig zu Ihnen ge­langen. Auch zu­künf­tig wird sie damit be­schäftigt sein, in einem ausge­wogenen Ver­hältnis zwi­schen »business« und »Lieb­haberei« das Pro­fil der Firma Replicata zu schär­fen.

Der größere per­so­nel­le Rah­men in dem sich Replicata heute be­wegt, er­mög­licht ihr wie­der mehr Zeit mit der An­pass­sung und Aus­weit­ung unseres Kataloges zu verbringen.

Ela Poppe

Ela Poppe

Vom Hobel zur Tas­ta­tur und vom ver­chrom­ten Aus­puff zur ver­nickel­ten Fenster­olive - ein gar so weiter Weg ist das nicht.

Als Ex-Schrei­ner­in und Ex-Mit­ar­bei­terin eines Mopped­la­dens kann Sie ihrem wohl an­ge­bo­ren Hang zum Bas­teln und Im­pro­vi­sie­ren bei uns zum Wohl und Vor­teil un­se­rer Kun­den aus­le­ben.

Links den Te­le­fon­hö­rer, rechts das Paket­band und vor sich auf dem Schreib­tisch das all­täg­liche Chaos eines Ver­sand­han­dels, bei dem keine Be­stel­lung der ande­ren gleicht.

Weit mehr als 10 Jahre war Mica­ela Poppe das zen­trale Multi­talent unseres Büro­teams. Doch 2016 zog es sie dann in das weit ent­fernte Ham­burg. Was zuerst wie ein un­ver­meid­barer Ver­lust für Repli­cata er­schien, war dann aber vor allem der Start­schuss für unseren Show­room in Hamburg-Winter­hude, den wir im Mai 2018 er­öffnet haben. Von dort aus berät und be­treut Mica­ela Poppe nun gerne unsere nord­deutschen Kun­den.

Anja Weis

Anja Weis

Anja Weis spielt als Archi­tek­tin mit ihrer lang­jähr­igen Er­fah­rung im Be­reich Denk­mal­pfle­ge und Sa­nier­ung nun ihre Stär­ken am an­der­en Ende der Au­ftrags­ket­te aus.

Sei es im Aus­gleich von Be­stands­lücken oder in der Er­wei­te­rung des Be­steh­en­den, sie ist in der Lage, mit un­ser­en Pro­duk­ten für Sie eine stil­sich­ere Lösung mit dem Blick für das Mach­bare zu ver­bin­den.

Natür­lich set­zen wir ihre tech­ni­sche Kom­pe­tenz auch ein, um die Doku­men­ta­tio­nen un­ser­er Pro­duk­te zu ver­bes­sern. Zu­dem sind wir durch Sie in der Lage, CAD-ge­stütz­te Aus­füh­rungs­pla­nungen für aus­ge­suchte Produkt­li­nien um­zu­setzen.

Thilo Wolff

Thilo Wolff

Dass Thilo Wolff die schwie­rige An­fangs­pha­se ge­meis­tert hat, in der die Fül­le Taus­en­der Replicata-Pro­duk­te tsu­na­mi­gleich über ei­nen neu­en Mit­ar­bei­ter he­rein­bricht, liegt si­cher auch da­ran, dass er ge­nau das ist: Ein Zim­mer­mei­ster, der die­se Aus­bil­dung nach 12 Ge­sel­len­jah­ren pa­ral­lel zum Tech­ni­ker ab­sol­viert hat. Spä­tes­tens seit die­sem Zeit­punkt ist ihm die ho­he In­ten­si­tät ei­ner Auf­ga­be wohl­ver­traut.

Und nach­dem er nun wie­der Land un­ter den Fü­ßen ver­spürt, kön­nen seine hand­werk­li­che Bau­er­fah­rung und sein fun­dier­tes Tech­ni­ker-Wis­sen Früch­te tra­gen. Nicht nur un­sere tech­nisch ori­en­tier­ten Hand­werks­kun­den wis­sen sei­ne Kom­pe­tenz zu schätz­en, auch in der Kom­mu­ni­ka­tion mit Pri­vat­kun­den schafft er es, die tech­ni­schen Be­son­der­hei­ten un­se­rer Pro­du­kte si­cher zu ver­mit­teln.

Michael Frick

Michael Frick

Hat seine Pro­fession als Schrei­ner und Archi­tekt von der Pike auf er­lernt, sein Wech­sel aus dem klas­si­schen Archi­tek­ten­beruf zu uns war für beide Sei­ten ein Ver­such. Dass er nicht der ein­zige Archi­tekt im Team blieb spricht für sich selbst.

Der Arme muß immer ran, wenn Kunden mit DIN-Normen und um­fang­rei­chen Aus­schrei­bungen dro­hen. Eigen­tlich wol­lte er dem mit der An­stel­lung bei uns ja ent­flie­hen, solche­rart Vor­bild­ung wird bei uns aller­dings gna­den­los aus­ge­nutzt. Er trägt es mit Fas­sung.

Joana von Hatzfeldt

Joana von Hatzfeldt

"Die Seiten wech­seln" bedeutet für eine Voll­juristin normaler­weise den Wech­sel von der Arbeit­nehmer- zur Arbeit­geber­seite oder von der Richter­bank in die Anwalts­tätigkeit oder umge­kehrt. Für Joana von Hatz­feldt beinhal­tet dieser Aus­druck aller­dings den Wech­sel vom Status "be­geister­ter Kundin" zum Status "ver­ant­wortungs­voller Mit­arbeite­rin".

Auch wenn rein juristi­sche Auf­gaben bei Repli­cata eher über­schaubar sind, so profi­tiert das gewachsene Unter­nehmen doch von ihrer "juri­stische­ren" Arbeits­weise. Mit Joana von Hatzfeldt ziehen bei Repli­cata klare Struk­turen ein, und sie verleiht wichtigen forma­len Aspekten den gebühren­den Nach­druck.

Aus einem Archi­tekten­eltern­haus stam­mend bewegt sie sich in einem ihr bekannten Begriffs­umfeld. In der Schweiz auf­gewachsen ist ihre Mutter­sprache französisch - ein kleines Bonbon für alle unsere fran­zösisch­sprachigen Kun­den: Sie dürfen auch gerne in ihrer ver­trauten Sprache mit uns kommu­nizieren.

Tanja Kesenheimer

Tanja Kesenheimer

Man kann es drehen und wenden wie man will: Es gibt Berufe, bei denen eine Teil­zeit­tätigkeit nur schwer realisier­bar ist. Das gilt bei­spiels­weise für das Berufs­bild der Astro­nautin und - viel­leicht nicht ganz so offen­sicht­lich - auch für das der Architektin. Beide Tätig­keiten haben die Tendenz, dass sich "das Projekt" nicht an eine 20-Stunden-Woche hält und den zeit­lichen Mehr­bedarf massiv und kom­promiss­los ein­fordert.

Weil Tanja Kesen­heimer die Dinge gerne "richtig oder gar nicht" macht, war es dann irgend­wann nur konse­quent, mit ihrem be­grenzten Zeit­budget dem klassi­schen Archi­tektur­büro den Rücken zu kehren. Bei Repli­cata konnte sie "am Rande von Archi­tektur" einen Neu­anfang wagen.

Nun sind nicht mehr ganze Häuser, sondern ein­zelne Räume der Kun­den ihre Pro­jekte. Dazu pas­send be­arbeitet sie außer­dem den ganzen Pro­zess der Pro­dukt­prä­senta­tion: Kon­zept, Bilder, Skizzen, Daten­blätter und und und...

Sebastian Tesch

Sebastian Tesch

Man könnte durch­aus ver­muten, dass Sebastian Tesch, der ein Studium der Kunst­geschichte mit Schwer­punkt Architektur absolviert hat und sich während­dessen im ­Stadt­laden unserer Kollegen von Langenbeck über viele Jahre sein Mensaessen verdiente, geradezu zwangs­läufig in unsere Arbeit­geber­arme sinken musste.

Dem war aber nicht so und das lag ein bisschen an uns und ein bisschen an ihm. Vor einigen Jahren konnten wir uns noch nicht vorstellen, dass es sinn­voll sein könnte, einen promovierten Kunst­historiker in die Mühen des Replicata-Alltages zu integrieren und Herr Tesch sah sich zunächst noch etwas in der »freien Wirtschaft« um.

Mit ein wenig zeitlichem Abstand kam dann aber doch zusammen, was gut zusammen passt: Die Fach­kompetenz des Kunst­historikers und die bei Replicata gestellte Aufgabe, das weite Feld der Re­produktionen von Bau­elementen und Bau­details von vielen Seiten kenntnisreich zu be­leuchten.

Jutta Kurscheidt

Udo Herrig

Als gelernte Stein­metzin hat sie eines mit Sicher­heit ge­lernt: Das Zu­packen. Und wer große Mas­sen mit Vor­sicht zu be­we­gen weiß, hat wohl auch eine Be­ga­bung für das Ver­packen fra­gi­ler Struk­tu­ren.

Egal ob schwe­re Bau­teile für den Spe­di­tions­ver­sand vor­zube­rei­ten sind, klei­ne Bau­ele­men­te oder Mus­ter in Kar­tons zu ver­packen sind oder Ka­ta­lo­ge das Haus ver­las­sen sollen, alles geht erst einmal durch Ihre Hände. Und weil sie das Lager wie sonst keiner mehr bei uns kennt, ist sie mitt­ler­weile auch für des­sen Ver­wal­tung und die Waren­an­nahme zu­stän­dig. Kurz und gut: Ohne sie bewegt sich bei uns nicht mehr viel.

Besik Kiladze

Besik Kiladze

Besik Kiladze ist nun seit einem halben Jahr bei Repli­cata tätig - von der Aus­bildung her Graphiker, im Grunde seines Her­zens Künst­ler, ist sein Halb­tags­job bei Repli­cata das, was man gemein­hin einen »Brot & Butter«-Job nennt. Dieser Job besteht vor allem darin, Bade­wannen, Fliesen­paletten, Spül­becken, kurz: all das was nicht in Kartons passt, ein­zu­lagern, um­zu­lagern, zu komissi­onieren und spedi­tions­fertig zu machen. Das prag­matische Job-Arrangement funk­tioniert zur beider­seitigen Zufrieden­heit sehr gut, als kleines Extra für ihn und uns hat sich dann noch sein Einsatz als Produkt­fotograph ent­wickelt.

Dimitri Dekanoidze

Dimitri Dekanoidze

Dimitri Dekanoidze ist seit vielen Jahren der quasi unentbehrliche All­zweck­mit­arbeiter, Türen­schieber und Ver­packungs­künstler der Kol­legen von Langen­beck und hat, wenn Not am Mann war, schon immer auch bei Repli­cata aus­gehol­fen. Mittler­weile ist er unser fest ge­buchter Spezialist für alles, was weder ein­fach in einen Kar­ton, noch ein­fach auf eine Pa­lette passt, denn auch von dieser Sorte Pro­dukte haben wir mehr als genug. Fast schon legen­där sind seine edlen Köffer­chen mit lauten Warn­motiven außen drauf und zer­brech­lichen Musselin­glas­scheiben innen drin, zur exklu­siven Koffer-Serie »Dimitri« fehlt da in der Tat nicht mehr viel.

Ellen Reiner

Ellen Reiner

Viele Jahre hat sie im päda­go­gischen Be­reich ver­sucht, die Welt ein Stück le­bens­wer­ter zu machen, bei Replicata darf sie sich nun ganz den ding­lichen Schön­heiten des Daseins wid­men. Auf Grund ihrer be­son­de­ren Vor­lie­be zu Gestal­tend-De­ko­ra­ti­vem ist sie ver­ant­wort­lich für die Waren­prä­sen­ta­tion in un­se­rem gro­ßen Aus­stel­lungs­be­reich.

Seit 2018 ver­ant­wortet sie neben der Aus­stel­lung nun auch das an­schließen­de Muster­lager und konsequenter­weise dann auch die Rück­nahme der Mus­ter und ande­rer Waren. Und wenn im Ver­sand einmal "Not am Paket­band" herrscht, ist El­len Rei­ner eben­falls zur Stelle.

Svenja Rommerskirchen

Svenja Rommerskirchen

Seit Jahren hat sie immer wieder einmal bei uns gejobt und so zuerst das Taschen­geld und dann das "Taschen­geld plus X" verdient. Dass sie sich sich dieses Jahr von der Job­berin zur quasi Werk­studentin wan­delte, war dann nur konse­quent, auch wenn das Studien­fach "Sozio­logie" jetzt nicht ganz unser Liefer­programm ist.

Sie kümmert sich bei uns um Artikel­daten­pflege und er­ledigt Hinter­grund­arbeiten wie bei­spiels­weise die Ver­sorgung unserer Digital­agentur mit Bil­dern, Texten und anderen Infor­mationen, was ihr dort schon den Titel als "Allzweckwaffe" ein­gebracht hat: "Macht Svenja" heißt: "Alles wird gut".

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